Hintergrund

 Juli 2007„Gute Nachrichten !!“ Der Ausschuss ist nun bereit. Die Struktur und die E-mails sind auch soweit fertiggestellt und wurden schon im Internet veröffentlicht (in PDF unter „Organisation- Ausschuss“). Andere Gruppen bereiten sich für den Kongress in Rom und weltweit vor. Profis werden den Gruppen hinzugefügt als freiwillige Helfer, besonders für das Sekretariat, die internationale Logistik und die finanzielle Verwaltung. Alles geht vorwärts ! Die Diözese Rom gibt uns eine kostbare Hilfe, durch Kardinal Camillo Ruini und Msgr. Mauro Parmeggiani (Generalsekretär des Viakriates). Es braucht noch ein wenig Geduld wegen der on-line Veröffentlichung der Registrierungsformulare. Eine gewisse Zeit (es kann sich nur um Wochen handeln) ist nötig, um die Verbindung sicher zu stellen.

Juni 2007  Kardinal Poupard meint, dass der Kongress über die Barmherzigkeit eine wichtige Etappe in der Geschichte der Begegnungen mit Religionen und Kulturen markieren wird. Er hat sich entschlossen Mitglied des Patronatkomitees zu werden. Er wird den Vorsitz beim Interreligiösen Treffen am 3. April 2008 übernehmen. Dieses werden wir zusammen mit dem päpstlichen Rat für interreligiösen Dialog vorbereiten.

Msgr. Ranjith, Sekretär der Kongregation für Göttlichen Kult und Sakramente, aus Sri Lanka, tritt auch dem Patronatskomitee bei. Seinen Beitrag wird er am Vormittag des 4. April leisten.

Mai 2007  In Rom hat sich das erste interkontinentale Komitee  zur Vorbereitung zusammengefunden, worauf sich dann das europäische Komitee traf.

Aprile 2007 Zum Schluss des konstituierten europäischen Komitees, kündigt Kardinal Schönborn den Kongress im nächsten Jahr mit dessen Programm, offiziell während einer Pressekonferenz in Wien an. Einige Tage nach dem Barmherzigkeitssonntag werden einige wertvolle Elemente von Kardinal Arinze und Msgr. Rylko empfohlen, Präsident des päpstlichen Rates für Laien, welcher dann auch dem Patronatskomitee beigetreten ist.

Am Ende des Monates ist auch das asiatische Komitee für die Vorbereitung des Kongresses eingerichtet. In Manila (Philippinen) sind 300 offizielle Bistumsdelegierte präsent, aus 11 Ländern sowie 78 Bischöfe. Es beteiligen sich 9 Bischöfe und zahlreiche Priester. Der Generalvikar aus Manila wird in Übereinstimmung mit Kardinal Rosales und dem Präsident des FABC (Asiatische Bischofskonferenz) der offizielle Koordinator für den Kontinent.

 Februar 2007 In Rom gab es derweil fruchtbringende Kontakte mit den Päpstlichen Räten für Interreligiösen Dialog und Einheit der Christen. Der Kongress zieht auch das Interesse von einer Gruppe von Seminaristen des Römischen Kollegs an. Sie fragen nach dem Ort des Geheimnisses der Barmherzigkeit in ihrer Priesterausbildung. Die Idee eines Workshops zu diesem Thema wird diskutiert.

 Januar 2007 Bischof Lori von Bridgeport, USA, hilft ein Fundament für das US-Kommitee zu legen. Das erste Treffen wird im März stattfinden, das Bischöfe und Diözesanvertreter von Ost- bis Westküste in einer Videokonferenz verbindet.

Dezember 2006 Der Generalsekretär des Kongresses trifft sich mit Kardinal Stanislaw Dziwisz. Der Erzbischof von Krakau, der frühere Privatsekretär von Papst Johannes Paul II., begrüßt das Projekt mit großem Enthusiasmus und versichert seinen “ganzen Einsatz” und “volle Unterstützung” für den Kongress.

November 2006 Das erste Internationale Komitee bildet sich in Latein Amerika, um sich auf den Weltkongress der Barmherzigkeit vorzubereiten. Kirchenvertreter aus Paraguay, Argentinien, Mexiko, Uruguay, Bolivien, Brasilien und Chile unterschreiben die Statuten des Komitees.

März 2006 Das Kongressteam trifft sich mit Msgr. Jenkins, dem stellvertretenden Generalsekretär der nordamerikanischen Bischofskonferenz. Msgr. Jenkins drückt sein persönliches Interesse an dieser Initiative aus und bespricht mit dem Team Möglichkeiten den Kongress allen Mitgliedern der Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten bekannt zu machen.

Februar 2006 Während einer Audienz mit seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. erwähnt Kardinal Christoph Schönborn das Projekt eines Weltkongresses der Barmherzigkeit. Der Heilige Vater begrüßt die Idee mit Wohlwollen und erteilt seinen Segen.

Oktober 2005 Am Ende der Bischofssynode 2005 in Rom bespricht das Kongressteam das Projekt eines Weltkongresses der Barmherzigkeit mit Kardinal Camillo Ruini. (Vorsitzender der italienischen Bischofskonferenz). Kardinal Ruini erklärt sich bereit den Vorsitz des Kongresses zu übernehmen, wenn der Kongress in Rom stattfindet.

Im Juli 2005 fanden internationale Einkehrtage für Priester und kirchliche Mitarbeiter in der Nähe des Heiligtums der Göttlichen Barmherzigkeit in Lagiewniki-Krakau, Polen mit dem Thema : "Barmherzigkeit - einzige Hoffnung für die Welt" statt.

Es predigten Kardinal Schönborn, Kardinal Barbarin, Msgr. de Monléon und Pater Patrice Chocholski. Es waren etwa 300 Personen aus allen Kontinenten anwesend. Die Idee, einen Weltkongress der Barmherzigkeit zu veranstalten, wurde während des Abschlusses der Tagung geäußert und mit positiver Resonanz aufgenommen.

Diese Idee wurde von Kardinal Schönborn Seiner Heiligkeit, Papst Benedikt XVI. im Februar 2006 vorgestellt und sie erhielt seine Unterstützung und seinen Segen.